Welcome

This is the website of the Department of European Planning Cultures at the Faculty of Spatial Planning at the Technical University of Dortmund, Germany.

The site provides you with all the information around our research, teaching, team, as well as current news and other useful information.

If you have any questions, please don’t hesitate to get in touch with us.

 
 

Current Information

Hervorgehobener Beitrag

Call for Abstracts – Delivering Urban Transformation Through Co-production

Call for Abstracts – Delivering Urban Transformation Through Co-production

EPC invites you to contribute to a symposium and thematic issue entitled Delivering Urban Transformation Through Co-production.

Deadline for Abstracts: July 12, 2021

Call available here

Symposium date: January 24 & 25, 2022
Time: 15:00 – 19:00 (CEST)
Hosted on Zoom/ Registration complimentary

Confirmed Keynote Speaker:
Prof. Dr.-Ing. Angela Million, Technical University of Berlin

Brought to you by the Department of European Planning Cultures: Dahae Lee, Robin Chang, Dr. Patricia Feiertag and Lena Unge

 

Cities keep changing and facing various challenges that are increasingly complex, intractable, persistent and not amenable to simple solutions. What is more, when governments prove to be incapable of being the only possible supplier of public goods and services, collaborative forms of public service delivery gain significance. Weiterlesen

Hervorgehobener Beitrag

Frauen in der Wissenschaft – Weibliche Perspektiven und Sichtweisen auf wissenschaftliche Karrieren

Frauen in der Wissenschaft

Weibliche Perspektiven und Sichtweisen auf wissenschaftliche Karrieren

By Robin Chang, Dr. Patricia Feiertag and Lena Unger, 28 September 2020

Raum ist amorph; Raum ist außerdem repräsentativ. Als Stadtforscher*innen und Praktiker*innen denken wir viel über Raum nach. In gewisser Weise stellt diese Internetseite und ihre Blogposts auch Raum dar, durch den wir mit besuchenden Lesern in Kontakt treten können. Eine Zeit lang haben wir das nur unregelmäßig getan, aber das möchten wir nun ein wenig ändern. Während die kommenden Monate, würden wir gerne den Fokus speziell auf weibliche Perspektiven setzen, neue Erkenntnisse gewinnen, vermitteln und aufdecken mit Bezug darauf, was Privilegien und Verantwortung bedeuten. Kurzum, wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Geschichten von Frauen in der Wissenschaft anzuerkennen.

Beginnend mit diesem ersten Beitrag widmen wir einen Teil unseres virtuellen und kognitiven Raums Reflexionen und Einsichten über Aspekte weiblicher akademischer Karrierewege, die in einem normalen Lebenslauf nicht sichtbar sind. Es soll darum gehen zu teilen, was wir individuell als wesentliche Einflüsse auf das Leben und die Berufswahl von Wissenschaftlerinnen erleben. Wir möchten, dass diese Serie Gedanken, Erfahrungen und Beweggründe in den Vordergrund stellt, die üblicherweise prägen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein, und möglicherweise Optionen für andere darstellen, die ähnliche Herausforderungen erleben. In dieser Reihe werden wir alle zwei Wochen das Profil einer bestimmten Wissenschaftlerin präsentieren. Das ist ein erster Schritt, um eine Sammlung von Porträts zu teilen mit dem Ziel gegenseitiges Lernen und Inspiration zu fördern und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein. Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen der Inhalte, die wir mit euch teilen.

Bisher erschienen:

1. Prof. Dr. Sophie Schramm: Woman in science or woman with children in science – a change of perspective
2. Prof. Dr. Johanna Schoppengerd: Von der Praxis in die Wissenschaft – inhaltliche Freiheit und Anwendungsbezug vereinen
3. Jun.-Prof. Meike Levin-Keitel: Women in Academe – Stone or Melon? A Matter of Curiosity and Commitment
4. Prof. Dr. Meg Holden: Women in Academe – Thoughts on Welcoming Diversity of Critique and Conversation
5. Dr. Antje Matern: Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität

New publication on National Urban Policies in Europe – open access

New publication on National Urban Policies in Europe – open access

Available here

Zimmermann, K., & Fedeli, V. (Eds.). (2021). A Modern Guide to National Urban Policies in Europe. Cheltenham, UK: Edward Elgar Publishing. doi: https://doi.org/10.4337/9781839109058

 

 

Women in Academe – Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität

Women in Academe

Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität

Dr. Antje Matern & Dr. Patricia Feiertag, 22. Dezember 2020

 

Antje forscht am Interdisziplinären Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) zur Transformation von Städten und Regionen. Sie berät die Bundesregierung als Mitglied des Beirats für Raumentwicklung und hat als Gesellschafterin von Nexthamburg eine interaktive Plattform zur Stadtentwicklung mit aufgebaut. Im Laufe ihrer wissenschaftlichen Karriere war sie als Doktorandin, Post-Doc und Vertretungsprofessorin in Dresden, Hamburg, Darmstadt, Cottbus und Görlitz tätig.

In unserem Gespräch geht es um die Entscheidung zwischen verschiedenen Karrierewegen, die sich bereits zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn gestellt hat und um veränderte Sichtweisen und Einblicke, die durch Ortswechsel entstehen. Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich ihrer Erfahrung nach auch im 21. Jahrhundert vereinzelt noch in Rollenbildern, aber auch in erlernten Verhaltensmustern.

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Forschungsprojekt AFOOT abgeschlossen

Forschungsprojekt AFOOT abgeschlossen

Grafik AFOOT

Das Forschungsprojekt „Alternd zu Fuß oder mit Fahrrad – urban mobil ohne Stress“ (AFOOT) befasste sich mit der Förderung von aktiver Mobilität im Alter und der diesbezüglichen Zusammenarbeit zwischen räumlicher Planung und Gesundheitsförderung. AFOOT verfolgte dabei einen inter- und transdisziplinären Ansatz. Im Vordergrund stand ausgehend von der Metropolregion Nordwest als Untersuchungsregion das kommunale Handeln in Klein- und Mittelstädten. Hier wurden Anknüpfungspunkte für die Abschätzung von Folgen für Gesundheit, gesundheitliche Chancengleichheit sowie Teilhabe in räumlichen Planungsprozessen identifiziert.

Im Rahmen des insgesamt sechsjährigen Forschungsprojekts wurden u.a. eine Arbeitshilfe für intersektorales Verwaltungshandeln von räumlicher Planung und Public Health zur Förderung aktiver Mobilität im Alter entwickelt, eine Querschnittstudie zu den Zusammenhängen zwischen aktiver Mobilität Älterer und der gebauten Umwelt in ländlichen Regionen sowie Klein- und Mittelstädten durchgeführt und beispielhafte Ansätze zur Förderung aktiver Mobilität im Alter in einem Reallabor erprobt.

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts und die Erfahrungen des Reallabors flossen in eine Toolbox ein, die praktische Handreichungen für eine bewegungsfördernde und alternsgerechte Kommunalentwicklung vereint. Beiträge der Toolbox thematisieren u.a. die Bedeutung sozialer Treffpunkte, das Radfahren im Alter, die intersektorale Zusammenarbeit zwischen räumlicher Planung und Gesundheitsförderung sowie die Beteiligung älterer Bewohner*innen an der Gestaltung alternsgerechter Nachbarschaften.

Die zweite Förderphase des Projekts AFOOT wurde von 2018 bis 2021 am Fachgebiet Europäische Planungskulturen und die erste Förderphase 2015 bis 2018 am Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung durchgeführt. Das gemeinsam mit dem Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Uni Bremen durchgeführte Projekt ist Teil des Präventionsforschungsnetzwerks AEQUIPA „Körperliche Aktivität, Gerechtigkeit und Gesundheit: Primärprävention für gesundes Altern“ und wurde vom BMBF gefördert.

Download von Arbeitshilfe und Toolbox

Ansprechpartner*innen: Prof. Dr. Sabine Baumgart, Prof. Dr. Karsten Zimmermann, Paula Quentin

QCA Best Paper Recognition at the 2020 International QCA Paper Development Workshop

2nd Runner Up Award for Paper on Conditions that Help Stabilise Temporary Use in the context of Urban Regeneration

Robin A. Chang, 22 January 2021

At the end of November 2020, Robin A. Chang and Lasse Gerrits were recognized for their paper submitted to the 2020 International (and Virtual) Paper Development Workshop. They were congratulated for the clarity with which they articulated and discussed their application of fs-QCA methods and awarded 2nd place for the Best Paper Award. Supported by the COMPASSS Network, the event has been running since 2013 and engages researchers from various disciplines with interests in applying and developing QCA.

 

 

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Women in Academe – Thoughts on Welcoming Diversity of Critique and Conversation

Women in Academe

Thoughts on Welcoming Diversity of Critique and Conversation

Meg and her notebook.

Prof. Dr. Meg Holden & Robin Chang, M.Sc., 18 December 2020

Meg Holden joins us before the winter holidays at the end of 2020, as the current Director of the Urban Studies Program and Professor for Urban Studies and Geography at Simon Fraser University in Vancouver (CA).

Our latest Women in Academe conversation traverses Meg’s journey from developing her environmental consciousness to pursuing public and urban studies as well as pragmatism. Join us to hear about her experiences through analog confrontations with chaos to a diversity of critiques as ways for us – feminist or not – to move forward in academia.

 

 

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Mitwirkung an der klimafreundlichen Stadtentwicklung möglich machen – unsere Erfahrungen mit dem Climathon 2020

Mitwirkung an der klimafreundlichen Stadtentwicklung möglich machen – unsere Erfahrungen mit dem Climathon 2020

24 Stunden, viel Engagement für’s Klima und Spaß, mehr als 500 Teilnehmende in ganz Deutschland, darunter 36 Studierende der Raumplanung in 5 Teams. Das Ergebnis?! 5 tolle Ideen für den gemeinsamen Klimaschutz.

Climathon Teilnehmende

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