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Neuerscheinung/ New Publication: ARL Reader Planungstheorie Band 1 Kommunikative Planung – Neoinstitutionalismus und Governance

Neuerscheinung/ New Publication: ARL Reader Planungstheorie Band 1

Kommunikative Planung – Neoinstitutionalismus und Governance

Thorsten Wiechmann (Hrsg.), Karsten Zimmermann, 11. September 2019

Band 1 des ARL Readers Planungstheorie behandelt zwei der einflussreichsten planungstheoretischen Metaerzählungen des späten 20. Jahrhunderts: „Kommunikative Planung“ sowie „Neo-Institutionalismus und Governance“. Mit ihnen verbindet sich die erfolgreiche Überwindung einer technokratisch-rationalistischen Vorstellung von Planung. Kommunikation, Macht und Konflikt werden zu zentralen Kategorien der Auseinandersetzung mit der Planungsrealität.

Der ARL Reader Planungstheorie leistet eine umfassende und doch pointierte Bestandsaufnahme des Diskussionsstandes. Als Sammelwerk präsentiert er Debatten bestimmende Originaltexte bekannter Autoren. Diese werden durch namhafte Planungswissenschaftler eingeordnet und kritisch diskutiert. Damit bietet der Band einen so bisher nie da gewesenen Überblick über die Grundlagen der aktuellen planungstheoretischen Debatten für Studierende der Raum- und Planungswissenschaften sowie fachlich interessierte Wissenschaftler und Praktiker. (further information)

Conversational Cuts on a Joint Field Trip to Rotterdam

Conversational Cuts on a Joint Field Trip to Rotterdam

By Rogério Lopes, 06 September, 2019

In July 2019, our European Planning Cultures team made a field trip to the second-largest city of the Netherlands, Rotterdam. Initiated by the head of department, the idea is to annually go on a joint field trip to the cities, being used as case-studies by the PhD candidates at our department. By doing so, the colleagues are able to get to know the current stage of work. Also, it enables the PhD candidates to discuss with their colleagues about their results and insights.

Thanks to one of my colleagues, we were able to get to know in depth what Rotterdam’s current success on transformation and also on temporary urbanism is based on. My colleague has been working on the latter aspect for her PhD thesis and was therefore able to organize a stunning two-day long trip through Rotterdam’s most emblematic sites and spots. Our first trip started at the Zomerhofkwartier (ZOHO) and ended with a tour by Mohamed from DakAkker, a rooftop farming organization that is located along the Luchtsingel project.

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Conversational Cuts on WeMakeTheCity 2019: : Imagining inclusive and thriving cities

WeMakeTheCity 2019: Imagining inclusive and thriving cities

By Catherine van Rijswijck, 17 July, 2019

The city of Amsterdam has been growing at a rapid pace and is often portrayed as an urban success story. However, attracting migrants, investors, businesses as well as tourists means that this extraordinary growth brings with it certain drawbacks. Housing unaffordability as well as crowded cycling lanes, streets and public spaces take their toll on the quality of life in the city. Yet the Dutch capital is not alone because globalization, migration, climate change and digitalisation are interrelated challenges that all metropolitan areas face.

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Conversational Cuts on Learning and Urban Resilience

Conversational Cuts on Learning and Urban Resilience

By Robin A. Chang, 9 May, 2019

Reconciling the conceptual and actual implications of urban resilience is struggle that should not only be taken up in later phases of scholarly discourses, but in early phases of developing academic education. Indeed, the process of epistemological untangling is something that we as educators as well as researchers should better confront. The former more so than the latter, as we might learn a thing or two from the process ourselves. Continue reading

Wie groß ist der Wendekreis der Verkehrswende?

Wie groß ist der Wendekreis der Verkehrswende?

Vor über 30 Jahren erschien in Nordrhein-Westfalen der Runderlass „Grundsätze zur besseren Integration von Stadterneuerung und Stadtverkehr“, der eine „enge Koordination von Städtebau und Verkehr auf der Grundlage integrierter örtlicher Planungen“ forderte. Der Runderlass formulierte die bis heute gültigen Prinzipien der Verkehrsvermeidung (kürzere Wege), Verkehrsverlagerung (weniger Autoverkehr, mehr Fuß-, Rad- und öffentlicher Verkehr) und einer verträglichen Verkehrsabwicklung. Angesichts der Grenzwertüberschreitungen in Innenstädten und der weiter steigenden klimarelevanten Emissionen im Verkehrssektor stellt sich die Frage, wie wirksam die strategische Verkehrsplanung und Verkehrspolitik in Städten eigentlich sind. Sind die Ziele, Instrumente und Verfahren noch angemessen? 

Die Fachgebiete Verkehrswesen und Verkehrsplanung sowie Europäische Planungskulturen an der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund untersuchen daher die Praktiken der strategischen Verkehrsplanung in Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens. Welche Erfolge zeigen sich, welche Hemmnisse bestehen? Was lässt sich aus guten Beispielen im In- und Ausland lernen?

Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen gefördert.  

Fachgebiet Europäische Planungskulturen vertieft Kooperation mit der Universität UFABC in Sao Paulo

Fachgebiet Europäische Planungskulturen vertieft Kooperation mit der Universität UFABC in Sao Paulo

In den kommenden 4 Jahren werden Professoren und Doktoranden mehrfach die Gelegenheit haben, die brasilianische Partneruniversität UFABC zu besuchen. Umgekehrt können Wissenschaftler aus Sao Paulo nach Dortmund kommen. Der wechselseitige Austausch vom DAAD und der brasilianischen CAPES finanziert. Am Teilprojekt “Planung und Governance nachhaltiger Entwicklung in Metropolitanregionen in Brasilien und Lateinamerika im Kontext des Klimawandels” sind außer der Fakultät Raumplanung noch die Universität Duisburg-Essen sowie weitere internationale Partner – Groningen, und Partner in Kolumbien, Mexiko und Chile – beteiligt.

Neuerscheinung/ New Publication: Politikrelevantes Wissen in der Raumplanung

Neuerscheinung/ New Publication: Politikrelevantes Wissen in der Raumplanung

Patricia Feiertag, 10. September 2018

Wer trägt dazu bei, politikrelevantes Wissen zu erzeugen und in Beratungsprozesse einfließen zu lassen? Wie wird die Grenze zwischen Wissenschaft und Politik überbrückt? In diesem Buch werden politikberatende Organisationen in Deutschland, den Niederlande und der Schweiz untersucht und verglichen, ergänzt durch eine vertiefende Fallstudie der Ressortforschungseinrichtung Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

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