Archiv für den Monat: September 2020

Frauen in der Wissenschaft – Weibliche Perspektiven und Sichtweisen auf wissenschaftliche Karrieren

Frauen in der Wissenschaft

Weibliche Perspektiven und Sichtweisen auf wissenschaftliche Karrieren

By Robin Chang, Dr. Patricia Feiertag and Lena Unger, 28 September 2020

Raum ist amorph; Raum ist außerdem repräsentativ. Als Stadtforscher*innen und Praktiker*innen denken wir viel über Raum nach. In gewisser Weise stellt diese Internetseite und ihre Blogposts auch Raum dar, durch den wir mit besuchenden Lesern in Kontakt treten können. Eine Zeit lang haben wir das nur unregelmäßig getan, aber das möchten wir nun ein wenig ändern. Während die kommenden Monate, würden wir gerne den Fokus speziell auf weibliche Perspektiven setzen, neue Erkenntnisse gewinnen, vermitteln und aufdecken mit Bezug darauf, was Privilegien und Verantwortung bedeuten. Kurzum, wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Geschichten von Frauen in der Wissenschaft anzuerkennen.

Beginnend mit diesem ersten Beitrag widmen wir einen Teil unseres virtuellen und kognitiven Raums Reflexionen und Einsichten über Aspekte weiblicher akademischer Karrierewege, die in einem normalen Lebenslauf nicht sichtbar sind. Es soll darum gehen zu teilen, was wir individuell als wesentliche Einflüsse auf das Leben und die Berufswahl von Wissenschaftlerinnen erleben. Wir möchten, dass diese Serie Gedanken, Erfahrungen und Beweggründe in den Vordergrund stellt, die üblicherweise prägen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein, und möglicherweise Optionen für andere darstellen, die ähnliche Herausforderungen erleben. In dieser Reihe werden wir alle zwei Wochen das Profil einer bestimmten Wissenschaftlerin präsentieren. Das ist ein erster Schritt, um eine Sammlung von Porträts zu teilen mit dem Ziel gegenseitiges Lernen und Inspiration zu fördern und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein. Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen der Inhalte, die wir mit euch teilen.

Bisher erschienen:

1. Prof. Dr. Sophie Schramm: Woman in science or woman with children in science – a change of perspective
2. Prof. Dr. Johanna Schoppengerd: Von der Praxis in die Wissenschaft – inhaltliche Freiheit und Anwendungsbezug vereinen
3. Jun.-Prof. Meike Levin-Keitel: Women in Academe – Stone or Melon? A Matter of Curiosity and Commitment
4. Prof. Dr. Meg Holden: Women in Academe – Thoughts on Welcoming Diversity of Critique and Conversation
5. Dr. Antje Matern: Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität

Frauen in der Wissenschaft

Weibliche Perspektiven und Sichtweisen auf wissenschaftliche Karrieren

By Robin Chang, Dr. Patricia Feiertag and Lena Unger, 28 September 2020

Raum ist amorph; Raum ist außerdem repräsentativ. Als Stadtforscher*innen und Praktiker*innen denken wir viel über Raum nach. In gewisser Weise stellt diese Internetseite und ihre Blogposts auch Raum dar, durch den wir mit besuchenden Lesern in Kontakt treten können. Eine Zeit lang haben wir das nur unregelmäßig getan, aber das möchten wir nun ein wenig ändern. Während die kommenden Monate, würden wir gerne den Fokus speziell auf weibliche Perspektiven setzen, neue Erkenntnisse gewinnen, vermitteln und aufdecken mit Bezug darauf, was Privilegien und Verantwortung bedeuten. Kurzum, wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Geschichten von Frauen in der Wissenschaft anzuerkennen.

Beginnend mit diesem ersten Beitrag widmen wir einen Teil unseres virtuellen und kognitiven Raums Reflexionen und Einsichten über Aspekte weiblicher akademischer Karrierewege, die in einem normalen Lebenslauf nicht sichtbar sind. Es soll darum gehen zu teilen, was wir individuell als wesentliche Einflüsse auf das Leben und die Berufswahl von Wissenschaftlerinnen erleben. Wir möchten, dass diese Serie Gedanken, Erfahrungen und Beweggründe in den Vordergrund stellt, die üblicherweise prägen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein, und möglicherweise Optionen für andere darstellen, die ähnliche Herausforderungen erleben. In dieser Reihe werden wir alle zwei Wochen das Profil einer bestimmten Wissenschaftlerin präsentieren. Das ist ein erster Schritt, um eine Sammlung von Porträts zu teilen mit dem Ziel gegenseitiges Lernen und Inspiration zu fördern und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein. Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen der Inhalte, die wir mit euch teilen.

Bisher erschienen:

1. Prof. Dr. Sophie Schramm: Woman in science or woman with children in science – a change of perspective
2. Prof. Dr. Johanna Schoppengerd: Von der Praxis in die Wissenschaft – inhaltliche Freiheit und Anwendungsbezug vereinen
3. Jun.-Prof. Meike Levin-Keitel: Women in Academe – Stone or Melon? A Matter of Curiosity and Commitment
4. Prof. Dr. Meg Holden: Women in Academe – Thoughts on Welcoming Diversity of Critique and Conversation
5. Dr. Antje Matern: Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität

New Article: Whose space is privately owned public space? Exclusion, underuse and the lack of knowledge and awareness

New Article: Whose space is privately owned public space? Exclusion, underuse and the lack of knowledge and awareness

by Dahae Lee

Privately Owned Public Space/s (POPS) is a mechanism to increase provision of public space, particularly in densely built-up urban areas. The empirical work undertaken along the Teheran-ro in Seoul reveals that even well-equipped and highly accessible POPS can be exclusive or underused. This paper argues that the problem of exclusion and underuse of POPS is related to the lack of knowledge of POPS and of awareness that they are public spaces. The more they are known and perceived as public spaces, the more widely and actively they will be used. Hence, the paper adds further recommendations to the existing suggestions.

Available here.

New Article available

New Article: ZWISCHEN THEORIE UND PRAXIS – Die Rolle der wissenschaftlichen Politikberatung

by Karsten Zimmermann and Patricia Feiertag

Wissenschaftliche Politikberatung ist die Schnittstelle zwischen Theorie und Planungspraxis.
Hier wird verhandelt, welche theoriegeleiteten Erkenntnisse für die Planungspraxis relevant sind, um die Zukunftsaufgaben lösen zu können. Voraussetzung dafür ist, dass die Wissenschaft sich mit den Problemen der Praxis befasst, die Erkenntnisse praxisbezogen interpretiert und den Adressaten zugänglich macht.

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