Schlagwort-Archive: Women in Academe

Women in Academe – Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität

Women in Academe

Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität

Dr. Antje Matern & Dr. Patricia Feiertag, 22. Dezember 2020

 

Antje forscht am Interdisziplinären Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) zur Transformation von Städten und Regionen. Sie berät die Bundesregierung als Mitglied des Beirats für Raumentwicklung und hat als Gesellschafterin von Nexthamburg eine interaktive Plattform zur Stadtentwicklung mit aufgebaut. Im Laufe ihrer wissenschaftlichen Karriere war sie als Doktorandin, Post-Doc und Vertretungsprofessorin in Dresden, Hamburg, Darmstadt, Cottbus und Görlitz tätig.

In unserem Gespräch geht es um die Entscheidung zwischen verschiedenen Karrierewegen, die sich bereits zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn gestellt hat und um veränderte Sichtweisen und Einblicke, die durch Ortswechsel entstehen. Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich ihrer Erfahrung nach auch im 21. Jahrhundert vereinzelt noch in Rollenbildern, aber auch in erlernten Verhaltensmustern.

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Women in Academe – Thoughts on Welcoming Diversity of Critique and Conversation

Women in Academe

Thoughts on Welcoming Diversity of Critique and Conversation

Meg and her notebook.

Prof. Dr. Meg Holden & Robin Chang, M.Sc., 18 December 2020

Meg Holden joins us before the winter holidays at the end of 2020, as the current Director of the Urban Studies Program and Professor for Urban Studies and Geography at Simon Fraser University in Vancouver (CA).

Our latest Women in Academe conversation traverses Meg’s journey from developing her environmental consciousness to pursuing public and urban studies as well as pragmatism. Join us to hear about her experiences through analog confrontations with chaos to a diversity of critiques as ways for us – feminist or not – to move forward in academia.

 

 

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Women in Academe – Stone or Melon? A Matter of Curiosity and Commitment

Women in Academe

Stone or Melon?A Matter of Curiosity and Commitment

Jun.-Prof. Dr. Meike Levin-Keitel & Robin Chang, M.Sc., 19 November 2020

Since joining the School of Spatial Planning at TU Dortmund in 2019, Junior Professor Dr. Meike Levin-Keitel has been busy building upon the experiences she has gained in research and teaching at Leibniz University Hannover for the past decade.
 
 

We meet to talk about what inspires and drives our curiosity and commitment in academe. Our conversation reminds us that sometimes engagement in scholarship is more, if not just as much about the people around as it is the work itself.

 

 

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Women in Academe – Von der Praxis in die Wissenschaft – inhaltliche Freiheit und Anwendungsbezug vereinen

Women in Academe

Von der Praxis in die Wissenschaft – inhaltliche Freiheit und Anwendungsbezug vereinen

Prof. Johanna Schoppengerd

Prof. Johanna Schoppengerd & Dr. Patricia Feiertag, 10 November 2020

 

Johanna ist seit 2015 Professorin für Stadtplanung und Planungsrecht an der Fakultät für Agrarwissenschaft und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück. Sie ist Bauassessorin, hat in einem privaten Planungsbüro gearbeitet und an der TU Dortmund zum Thema Immissionsschutz in der Bauleitplanung promoviert.

In unserem Gespräch geht es um ihren Weg aus der Planungspraxis zu einer Hochschulprofessur, die schönen Seiten und unsicheren Bedingungen einer Hochschulkarriere. Eine Frau in der Wissenschaft zu sein macht für sie vor allem deshalb einen Unterschied, weil es an ihrer Fakultät – wie an vielen anderen auch –  aktuell nur wenige Professorinnen gibt.

 

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Women in Academe – Frau in der Wissenschaft oder Frau mit Kind in der Wissenschaft – ein Perspektivwechsel

Women in Academe

Frau in der Wissenschaft oder Frau mit Kind in der Wissenschaft – ein Perspektivwechsel

Bild von Prof. Dr. Sophie Schramm

Prof. Dr. Sophie Schramm

Prof. Sophie Schramm & Lena Unger, 13 Oktober 2020

 

Sophie ist seit Oktober 2019 Professorin des Fachgebietes International Planning Studies an der Fakultät Raumplanung und lebt mit Ihrem Mann und zwei Kindern als multilokale Familie in Dortmund und Darmstadt. Sie befasst sich mit Stadtplanung, Wohnen und Infrastrukturversorgung in schnell wachsenden Städten, globalen Abfall- und Recyclingströmen und räumlicher Governance und Infrastruktursystemen zwischen Selbstorganisation und staatlicher Planung.

 

 

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Frauen in der Wissenschaft – Weibliche Perspektiven und Sichtweisen auf wissenschaftliche Karrieren

Frauen in der Wissenschaft

Weibliche Perspektiven und Sichtweisen auf wissenschaftliche Karrieren

By Robin Chang, Dr. Patricia Feiertag and Lena Unger, 28 September 2020

Raum ist amorph; Raum ist außerdem repräsentativ. Als Stadtforscher*innen und Praktiker*innen denken wir viel über Raum nach. In gewisser Weise stellt diese Internetseite und ihre Blogposts auch Raum dar, durch den wir mit besuchenden Lesern in Kontakt treten können. Eine Zeit lang haben wir das nur unregelmäßig getan, aber das möchten wir nun ein wenig ändern. Während die kommenden Monate, würden wir gerne den Fokus speziell auf weibliche Perspektiven setzen, neue Erkenntnisse gewinnen, vermitteln und aufdecken mit Bezug darauf, was Privilegien und Verantwortung bedeuten. Kurzum, wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Geschichten von Frauen in der Wissenschaft anzuerkennen.

Beginnend mit diesem ersten Beitrag widmen wir einen Teil unseres virtuellen und kognitiven Raums Reflexionen und Einsichten über Aspekte weiblicher akademischer Karrierewege, die in einem normalen Lebenslauf nicht sichtbar sind. Es soll darum gehen zu teilen, was wir individuell als wesentliche Einflüsse auf das Leben und die Berufswahl von Wissenschaftlerinnen erleben. Wir möchten, dass diese Serie Gedanken, Erfahrungen und Beweggründe in den Vordergrund stellt, die üblicherweise prägen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein, und möglicherweise Optionen für andere darstellen, die ähnliche Herausforderungen erleben. In dieser Reihe werden wir alle zwei Wochen das Profil einer bestimmten Wissenschaftlerin präsentieren. Das ist ein erster Schritt, um eine Sammlung von Porträts zu teilen mit dem Ziel gegenseitiges Lernen und Inspiration zu fördern und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein. Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen der Inhalte, die wir mit euch teilen.

Bisher erschienen:

1. Prof. Dr. Sophie Schramm: Woman in science or woman with children in science – a change of perspective
2. Prof. Dr. Johanna Schoppengerd: Von der Praxis in die Wissenschaft – inhaltliche Freiheit und Anwendungsbezug vereinen
3. Jun.-Prof. Meike Levin-Keitel: Women in Academe – Stone or Melon? A Matter of Curiosity and Commitment
4. Prof. Dr. Meg Holden: Women in Academe – Thoughts on Welcoming Diversity of Critique and Conversation
5. Dr. Antje Matern: Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität

Frauen in der Wissenschaft

Weibliche Perspektiven und Sichtweisen auf wissenschaftliche Karrieren

By Robin Chang, Dr. Patricia Feiertag and Lena Unger, 28 September 2020

Raum ist amorph; Raum ist außerdem repräsentativ. Als Stadtforscher*innen und Praktiker*innen denken wir viel über Raum nach. In gewisser Weise stellt diese Internetseite und ihre Blogposts auch Raum dar, durch den wir mit besuchenden Lesern in Kontakt treten können. Eine Zeit lang haben wir das nur unregelmäßig getan, aber das möchten wir nun ein wenig ändern. Während die kommenden Monate, würden wir gerne den Fokus speziell auf weibliche Perspektiven setzen, neue Erkenntnisse gewinnen, vermitteln und aufdecken mit Bezug darauf, was Privilegien und Verantwortung bedeuten. Kurzum, wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Geschichten von Frauen in der Wissenschaft anzuerkennen.

Beginnend mit diesem ersten Beitrag widmen wir einen Teil unseres virtuellen und kognitiven Raums Reflexionen und Einsichten über Aspekte weiblicher akademischer Karrierewege, die in einem normalen Lebenslauf nicht sichtbar sind. Es soll darum gehen zu teilen, was wir individuell als wesentliche Einflüsse auf das Leben und die Berufswahl von Wissenschaftlerinnen erleben. Wir möchten, dass diese Serie Gedanken, Erfahrungen und Beweggründe in den Vordergrund stellt, die üblicherweise prägen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein, und möglicherweise Optionen für andere darstellen, die ähnliche Herausforderungen erleben. In dieser Reihe werden wir alle zwei Wochen das Profil einer bestimmten Wissenschaftlerin präsentieren. Das ist ein erster Schritt, um eine Sammlung von Porträts zu teilen mit dem Ziel gegenseitiges Lernen und Inspiration zu fördern und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein. Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen der Inhalte, die wir mit euch teilen.

Bisher erschienen:

1. Prof. Dr. Sophie Schramm: Woman in science or woman with children in science – a change of perspective
2. Prof. Dr. Johanna Schoppengerd: Von der Praxis in die Wissenschaft – inhaltliche Freiheit und Anwendungsbezug vereinen
3. Jun.-Prof. Meike Levin-Keitel: Women in Academe – Stone or Melon? A Matter of Curiosity and Commitment
4. Prof. Dr. Meg Holden: Women in Academe – Thoughts on Welcoming Diversity of Critique and Conversation
5. Dr. Antje Matern: Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität