Schlagwort-Archive: Women

Women in Academe – Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität

Women in Academe

Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität

Dr. Antje Matern & Dr. Patricia Feiertag, 22. Dezember 2020

 

Antje forscht am Interdisziplinären Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) zur Transformation von Städten und Regionen. Sie berät die Bundesregierung als Mitglied des Beirats für Raumentwicklung und hat als Gesellschafterin von Nexthamburg eine interaktive Plattform zur Stadtentwicklung mit aufgebaut. Im Laufe ihrer wissenschaftlichen Karriere war sie als Doktorandin, Post-Doc und Vertretungsprofessorin in Dresden, Hamburg, Darmstadt, Cottbus und Görlitz tätig.

In unserem Gespräch geht es um die Entscheidung zwischen verschiedenen Karrierewegen, die sich bereits zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn gestellt hat und um veränderte Sichtweisen und Einblicke, die durch Ortswechsel entstehen. Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich ihrer Erfahrung nach auch im 21. Jahrhundert vereinzelt noch in Rollenbildern, aber auch in erlernten Verhaltensmustern.

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Women in Academe – Frau in der Wissenschaft oder Frau mit Kind in der Wissenschaft – ein Perspektivwechsel

Women in Academe

Frau in der Wissenschaft oder Frau mit Kind in der Wissenschaft – ein Perspektivwechsel

Bild von Prof. Dr. Sophie Schramm

Prof. Dr. Sophie Schramm

Prof. Sophie Schramm & Lena Unger, 13 Oktober 2020

 

Sophie ist seit Oktober 2019 Professorin des Fachgebietes International Planning Studies an der Fakultät Raumplanung und lebt mit Ihrem Mann und zwei Kindern als multilokale Familie in Dortmund und Darmstadt. Sie befasst sich mit Stadtplanung, Wohnen und Infrastrukturversorgung in schnell wachsenden Städten, globalen Abfall- und Recyclingströmen und räumlicher Governance und Infrastruktursystemen zwischen Selbstorganisation und staatlicher Planung.

 

 

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Frauen in der Wissenschaft – Weibliche Perspektiven und Sichtweisen auf wissenschaftliche Karrieren

Frauen in der Wissenschaft

Weibliche Perspektiven und Sichtweisen auf wissenschaftliche Karrieren

By Robin Chang, Dr. Patricia Feiertag and Lena Unger, 28 September 2020

Raum ist amorph; Raum ist außerdem repräsentativ. Als Stadtforscher*innen und Praktiker*innen denken wir viel über Raum nach. In gewisser Weise stellt diese Internetseite und ihre Blogposts auch Raum dar, durch den wir mit besuchenden Lesern in Kontakt treten können. Eine Zeit lang haben wir das nur unregelmäßig getan, aber das möchten wir nun ein wenig ändern. Während die kommenden Monate, würden wir gerne den Fokus speziell auf weibliche Perspektiven setzen, neue Erkenntnisse gewinnen, vermitteln und aufdecken mit Bezug darauf, was Privilegien und Verantwortung bedeuten. Kurzum, wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Geschichten von Frauen in der Wissenschaft anzuerkennen.

Beginnend mit diesem ersten Beitrag widmen wir einen Teil unseres virtuellen und kognitiven Raums Reflexionen und Einsichten über Aspekte weiblicher akademischer Karrierewege, die in einem normalen Lebenslauf nicht sichtbar sind. Es soll darum gehen zu teilen, was wir individuell als wesentliche Einflüsse auf das Leben und die Berufswahl von Wissenschaftlerinnen erleben. Wir möchten, dass diese Serie Gedanken, Erfahrungen und Beweggründe in den Vordergrund stellt, die üblicherweise prägen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein, und möglicherweise Optionen für andere darstellen, die ähnliche Herausforderungen erleben. In dieser Reihe werden wir alle zwei Wochen das Profil einer bestimmten Wissenschaftlerin präsentieren. Das ist ein erster Schritt, um eine Sammlung von Porträts zu teilen mit dem Ziel gegenseitiges Lernen und Inspiration zu fördern und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein. Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen der Inhalte, die wir mit euch teilen.

Bisher erschienen:

1. Prof. Dr. Sophie Schramm: Woman in science or woman with children in science – a change of perspective
2. Prof. Dr. Johanna Schoppengerd: Von der Praxis in die Wissenschaft – inhaltliche Freiheit und Anwendungsbezug vereinen
3. Jun.-Prof. Meike Levin-Keitel: Women in Academe – Stone or Melon? A Matter of Curiosity and Commitment
4. Prof. Dr. Meg Holden: Women in Academe – Thoughts on Welcoming Diversity of Critique and Conversation
5. Dr. Antje Matern: Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität

Frauen in der Wissenschaft

Weibliche Perspektiven und Sichtweisen auf wissenschaftliche Karrieren

By Robin Chang, Dr. Patricia Feiertag and Lena Unger, 28 September 2020

Raum ist amorph; Raum ist außerdem repräsentativ. Als Stadtforscher*innen und Praktiker*innen denken wir viel über Raum nach. In gewisser Weise stellt diese Internetseite und ihre Blogposts auch Raum dar, durch den wir mit besuchenden Lesern in Kontakt treten können. Eine Zeit lang haben wir das nur unregelmäßig getan, aber das möchten wir nun ein wenig ändern. Während die kommenden Monate, würden wir gerne den Fokus speziell auf weibliche Perspektiven setzen, neue Erkenntnisse gewinnen, vermitteln und aufdecken mit Bezug darauf, was Privilegien und Verantwortung bedeuten. Kurzum, wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Geschichten von Frauen in der Wissenschaft anzuerkennen.

Beginnend mit diesem ersten Beitrag widmen wir einen Teil unseres virtuellen und kognitiven Raums Reflexionen und Einsichten über Aspekte weiblicher akademischer Karrierewege, die in einem normalen Lebenslauf nicht sichtbar sind. Es soll darum gehen zu teilen, was wir individuell als wesentliche Einflüsse auf das Leben und die Berufswahl von Wissenschaftlerinnen erleben. Wir möchten, dass diese Serie Gedanken, Erfahrungen und Beweggründe in den Vordergrund stellt, die üblicherweise prägen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein, und möglicherweise Optionen für andere darstellen, die ähnliche Herausforderungen erleben. In dieser Reihe werden wir alle zwei Wochen das Profil einer bestimmten Wissenschaftlerin präsentieren. Das ist ein erster Schritt, um eine Sammlung von Porträts zu teilen mit dem Ziel gegenseitiges Lernen und Inspiration zu fördern und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was es bedeutet, eine Frau in der Wissenschaft zu sein. Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen der Inhalte, die wir mit euch teilen.

Bisher erschienen:

1. Prof. Dr. Sophie Schramm: Woman in science or woman with children in science – a change of perspective
2. Prof. Dr. Johanna Schoppengerd: Von der Praxis in die Wissenschaft – inhaltliche Freiheit und Anwendungsbezug vereinen
3. Jun.-Prof. Meike Levin-Keitel: Women in Academe – Stone or Melon? A Matter of Curiosity and Commitment
4. Prof. Dr. Meg Holden: Women in Academe – Thoughts on Welcoming Diversity of Critique and Conversation
5. Dr. Antje Matern: Die schönen und mühsamen Seiten wissenschaftlicher Mobilität